Förderprogramm go-innovativ

Das Förderprogramm go-innovativ (ehemals go-inno) unterstützt kleine Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und des Handwerks  (< 100 Beschäftigten; Jahresumsatz bzw. Jahresbilanzsumme <= 20 Mio. Euro) bei der Vorbereitung und Durchführung von Produkt- und Prozessinnovationen; insbesondere können die Ergebnisse von den Unternehmen für spätere Förderanträge, z.B. im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand – ZIM, genutzt werden.

Die Förderung erfolgt grundsätzlich ohne thematische Einschränkung auf bestimmte Technologien, Produkte, Branchen oder Wirtschaftszweige. Spezialisierte, kompetente und in den Regionen ansässige Beratungsunternehmen sind zur Durchführung des Programms autorisiert. Die ATHENA ist seit Einführung des Programms in den “alten” Bundesländern akkreditiert und berät Sie gerne.

Logo go-innoDas Programm ist modular aufgebaut. Die Beratung umfasst zwei optionale Stufen:

 

Leistungsstufe 1: Potenzialanalyse

(50% der Ausgaben für bis zu 10 Beratertage [max. 5.500 Euro])

  • Stärken-Schwächen-Profil des Unternehmens im Zusammenhang mit dem Innovationsprojekt,
  • Vorprüfung der Marktfähigkeit des Innovationsvorhabens,
  • voraussichtlichen Kapazitätsbedarf bei Erstellung eines Realisierungskonzeptes,
  • Finanzierungsplan aufstellen, öffentliche Förderprogramme einbeziehen,
  • Abschätzung der Erfolgsaussichten.

 

 

Leistungsstufe 2: Realisierungskonzept und/oder Projektmanagement

Realisierungskonzept

(50% der Ausgaben für bis zu 15 Beratertage [max. 8.250 Euro])

  • Technologiebewertung auf der Grundlage von Markteinschätzungen und Marktanalysen,
  • Ermittlung eines geeigneten externen Technologiegebers,
  • Erarbeitung des Realisierungskonzeptes,
  • Kooperationsanbahnung zwischen zu beratendem Unternehmen und gegebenenfalls externem Technologiegeber,
  • Einbeziehung öffentlicher Förderprogramme zur Finanzierung des Innovationsvorhabens,
  • Begleitung des Unternehmens bei erforderlichen Gesprächen insbesondere mit Banken oder Venture-Capital-Gesellschaften.

 

Projektmanagement

(50% der Ausgaben für bis zu 25 Beratertage [max. 13.750 Euro])

  • Kooperationsmanagement zwischen externen Technologiegebern und dem Unternehmen,
  • externes Management der Projektdurchführung,
  • administrative Serviceleistungen (Projektcontrolling),
  • Bewertung der Ergebnisse des Innovationsprojektes und Schlussfolgerungen.

Konkrete Tätigkeiten innerhalb dieser beiden Stufen könnten beispielsweise die folgenden sein:

  • Innovations-Audits, Innovations-Checks
  • Workshops (in definiertem Umfeld) zur Ideenfindung, Ideenbewertung, Fehler- und Risikenanalyse (FMEA, …)
  • Marktanalysen, Kosten-Nutzen-Analysen, Technologiegutachten SIGNO-Patentwert (Pdf)
  • Vorbereitungen für Anträge für weitere Fördermittel ( ZIM o.Ä.)
  • Patentrecherchen, Patentanalysen, Patentstrategieberatungen
  • Identifikation und Auswahl von Technologien, Technologiegebern, Lieferanten, Kooperationspartnern, Finanzierungsmöglichkeiten

 

Weitere Informationen:

 

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